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Jordan Turner (Halle Berry) arbeitet als Operator bei der Polizeinotrufnummer 911 von Los Angeles. Eines Tages führt ein fataler Fehler von Jordan dazu, dass ein Mädchen während seines Notrufs von einem Einbrecher getötet wird. Sechs Monate nach dem Vorfall versucht Jordan noch immer, diese grausame Erfahrung zu verarbeiten, als sie erneut vor eine ähnliche Situation gestellt wird. Die junge Casey (Abigail Breslin) ruft aus dem Kofferraum eines Autos an, nachdem sie von einem Unbekannten entführt wurde. Zahlreiche Versuche Jordans, dem Teenager am Telefon zu helfen, schlagen fehl. Als ihre Kollegen auch noch die Spur des Fluchtfahrzeugs verlieren, muss Jordan handeln. Denn mit jeder Sekunde, die verstreicht, sinkt die Wahrscheinlichkeit, Casey lebend retten zu können. Jordan beschließt, ihren Platz am Telefon zu verlassen und auf eigene Faust zu ermitteln. Sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit begibt...



HALLE BERRY (Jordan)

Oscar®-Preisträgerin Halle Berry sprengt seit Jahren mit völlig unterschiedlichen, von Kritikern und Zuschauern gefeierten Rollen gesellschaftspolitische und soziale Schranken und ist damit auch an der Kinokasse immens erfolgreich. Endgültige Anerkennung als respektierte Charakterdarstellerin fand die ehemalige Schönheitskönigin mit Marc Forsters Drama „Monster’s Ball“. Als Beste Darstellerin wurde Berry für diese Leistung mit dem Oscar®, dem Screen Actors Guild Award®, dem Silbernen Bären der Internationalen Filmfestspiele von Berlin sowie dem Award des National Board of Review ausgezeichnet. Zuvor gewann Berry für ihre außergewöhnliche Performance in der HBO-Fernsehproduktion „Die Geschichte der Dorothy Dandridge“, die sie auch produzierte, bereits einen Emmy®, einen Golden Globe® sowie den Screen Actors Guild Award® und den Award der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP). Eine weitere Golden-Globe® Nominierung erhielt sie als Beste Darstellerin in dem Drama „Frankie and Alice“. Berry hat in der Vergangenheit einige der schwierigsten Rollen gemeistert, die Hollywood zu bieten hat, und gehört dort zu den meistgefragten Schauspielerinnen. Zuletzt sah man sie neben Tom Hanks, Susan Sarandon und Hugh Grant in dem Fantasy-Epos „Cloud Atlas - Alles ist verbunden“ von Tom Tykwer und den Wachowski-Geschwistern. Der komplexe Film, für den Berry 2013 abermals eine NAACP-Nominierung als Beste Darstellerin erhielt, verknüpft sechs verschiedene Geschichten, die in völlig unterschiedlichen Epochen spielen, virtuos miteinander. 2010 wirkte Halle Berry neben Stellan Skarsgård in dem Psychothriller „Frankie and Alice“ mit, den sie abermals auch produzierte. Berrys Golden Globe®-nominierte Performance darin basiert auf der wahren Geschichte einer Frau mit einer schweren Persönlichkeitsstörung, die um ihre wahre Identität kämpft. Ihre berührende, emotional intensive Darstellung in „Eine neue Chance“, mit dem die dänische Regisseurin Susanne Bier (produziert von Sam Mendes) ihren ersten amerikanischen Film inszenierte, brachte Berry 2007 Bewunderung von allen Seiten ein. An der Seite von Benicio Del Toro spielte sie in diesem Drama eine Frau, die nach der Ermordung ihres Mannes mit dessen drogensüchtigem Jugendfreund eine Beziehung beginnt, die beide aus einem tiefen seelischen Loch holt. Komplett andere Ansprüche erfüllte sie im gleichen Jahr in James Foleys Thriller und Kassenerfolg „Verführung einer Fremden“, in dem sie an der Seite von Bruce Willis in der Rolle einer Journalistin den Mord an einer Jugendfreundin rächte. Außerdem war sie zuvor in Brett Ratners Actionhit „X-Men: Der letzte Widerstand“, der den weltweiten Erfolg des Comic-Franchise fortsetzte und die amerikanischen Kinocharts anführte, zum dritten Mal als mächtige Mutantin Storm zu sehen. Im gleichen Jahr wurde sie als Darstellerin des von Oprah Winfrey produzierten TV-Films „Their Eyes Were Watching God“ und als Ausführende Produzentin des HBO-Fernsehfilms „Lackawanna Blues“ für einen weiteren Emmy® und Golden Globe® vorgeschlagen. Zuvor brachte sie als verführerische „Catwoman“ die Kinosäle weltweit zum Kochen, lieh dem schnittigen Robotgirl Cappy in dem Animationshit „Robots“ ihre Stimme und verkörperte in dem Horrorthriller „Gothika“ eine Psychiaterin. 2002 wirkte sie als Geheimagentin Jinx neben Pierce Brosnan in „James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag“ mit, der das 40-jährige Jubiläum des Bond-Serie markierte, und bis zu diesem Zeitpunkt der kommerziell erfolgreichste Beitrag der Agentenreihe wurde. Elf Jahre zuvor hatte Halle Berry in der Rolle eines Crack-Junkies in Spike Lees Drama „Jungle Fever“ Kritiker und Publikum erstmals auf sich aufmerksam gemacht und war danach u.a. in Warren Beattys Sozialsatire „Bulworth“ zu sehen. Weitere Filme: „Die andere Mutter“ mit Jessica Lange, „Einsame Entscheidung“, die Realverfilmung der Cartoonserie „The Flintstones - Familie Feuerstein“, „Last Boy Scout“, „Strictly Business“, „Boomerang“ mit Eddie Murphy, und „Passwort: Swordfish“ mit John Travolta und Hugh Jackman. Zu ihren anderen wichtigen TV-Rollen zählen Charles Burnetts ABC-Mehrteiler „Oprah Winfrey Presents: The Wedding“ sowie die Titelrolle der kämpferischen Tochter einer Sklavin in der Miniserie „Alex Haley’s Queen“. Für diese beeindruckende Leistung wurde ihr als Beste Darstellerin der Award der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) sowie der Best Newcomer Award des Hollywood Women’s Press Club verliehen. Darüber hinaus war Halle Berry neben Jimmy Smiths in der Showtime-TV-Produktion „Solomon and Sheba“ zu sehen. Halle Berry, die für ihre schauspielerischen Leistungen von der Harvard Foundation der Harvard University als „Cultural Artist of the Year“ geehrt wurde, hat auch immer durch ihr gemeinnütziges Engagement für einflussreiche Organisationen Anerkennung gefunden. So unterstützt sie als Beiratsmitglied aktiv das Jenesse Center in Los Angeles, das seit 1980 Opfern häuslicher Gewalt hilft und versucht, die sich wiederholenden Missbrauchsmuster im Leben von Frauen und Kindern zu durchbrechen. Außerdem arbeitet Berry gemeinsam mit dem dänischen Pharmakonzern Novo Nordisk und der Entertainment Industry Foundation daran, das Bewusstsein für Diabetes zu schärfen und Erkrankte im richtigen Umgang mit Diabetes zu schulen. Schließlich ist die 46-Jährige auch Botschafterin für die Calloway Golf Foundation, eine gemeinnützige Organisation, die Frauen ermutigt und instruiert, die eigenen Risiken für Eierstockkrebs besser einzuschätzen, zu verstehen und damit auch präventiv umgehen zu können. Im Laufe ihrer erfolgreichen Karriere hat Halle Berry zahllose Veranstaltungen und Wohltätigkeitsorganisationen unterstützt. Darunter fallen u.a. Revlon Run/Walk, Make-A-Wish Foundation, Afghanistan Relief Organization, Stand Up to Cancer, Lance Armstrong Foundation, Love Our Children USA und Clothes Off Your Back.

ABIGAIL BRESLIN (Casey)

Abigail Breslin gehört fraglos zu den vielseitigsten, charismatischsten und begehrtesten Jungschauspielerinnen von Hollywood. Ihre große Chance bekam sie bereits im zarten Alter von fünf Jahren, als das hochtalentierte Mädchen neben Mel Gibson die Hauptrolle in M. Night Shyamalans „Signs - Zeichen“ ergatterte. Seitdem konnte sie ihr einzigartiges Talent bereits häufig in Komödien und Dramen und in skurrilen und ungewöhnlichen Rollen unter Beweis stellen.
Im nächster Zeit wird sie gleich in zwei mit Spannung erwarteten Filmen zu sehen sein: In dem SF-Film „Ender’s Game“, der in Deutschland voraussichtlich Ende Oktober ins Kino kommt, wirkt sie neben Asa Butterfield, Harrison Ford, Ben Kingsley und Hailee Steinfeld mit. Die Story dreht sich um den hochbegabten Jungen Ender (Butterfield), der auf einer Elite-Militärschule im Weltraum ausgebildet wird, um sich dort auf eine Alieninvasion vorzubereiten. Breslin spielt Enders, ebenfalls hochbegabte, Schwester Valentine. Außerdem wirkt sie in der Weinstein-Company-Produktion „August: Osage County“ neben Meryl Streep, Ewan McGregor, Julia Roberts, Sam Shepard, Dermot Mulroney und Juliette Lewis mit; sie spielt Jean Fordham, die Filmtochter von Julia Roberts und Ewan McGregor.
Unvergesslich ist Abigail Breslins großartige Performance in der respektlosen und vielgepriesenen Komödie „Little Miss Sunshine“, der Sensationshit auf dem Sundance Film Festival von 2006. Darin vereint sie als ehrgeizige Olive, die unbedingt einen Schönheitswettbewerb gewinnen will, unbedarfte Klugheit mit anmutiger Tollpatschigkeit. Für ihre Performance erhielt sie den Darstellerpreis des Tokyo International Film Festivals, sowie Oscar®- SAG- und BAFTA-Nominierungen als Beste Nebendarstellerin. Außerdem wurde sie auf der ShoWest 2008 als „Female Star of Tomorrow“ geehrt.
Weitere Filme: „Janie Jones“, „Zombieland“, „Beim Leben meiner Schwester“, „Happy New Year“, „Liebe auf Umwegen“, „Das ultimative Geschenk“, „Santa Clause 3 - Eine frostige Bescherung“, „Rezept zum Verlieben“, „Vielleicht, vielleicht auch nicht“, „Die Insel der Abenteuer“ und „Kit Kittredge: An American Girl“.
Im Fernsehen spielte sie u.a. Gastrollen in „Law and Order: Special Victims Unit“, „Navy C.I.S.“, „What I Like About You“ und „Grey’s Anatomy - Die jungen Ärzte“. Im Frühjahr von 2010 konnte man Abigail am Broadway als Helen Keller neben Allison Pill in einer Wiederaufführung von William Gibsons „Licht im Dunkel“ sehen.

MORRIS CHESTNUT (Officer Phillips)

Mit der Beziehungskomödie „Denk wie ein Mann“, dem Beziehungsdrama „Not Easily Broken“, „Daddy ohne Plan“ mit Dwayne ’The Rock’ Johnson, und dem Actiondrama „Im Feuer“ mit John Travolta und Joaquin Phoenix empfiehlt sich Morris Chestnut als einer von Hollywoods führenden Darstellern. Zuletzt sah man ihn in der erfolgreichen Komödie „Voll abgezockt“ mit Melissa McCarthy und Jason Bateman. Zu seinen kommenden Filmen gehören „Kick-Ass 2“ mit Jim Carrey und „The Best Man Holiday“, das mit Spannung erwartete Sequel seinesr Komödie „The Best Man - Hochzeit mit Hindernissen“. Der athletische und sportbegeisterte Morris Chestnut wurde im kalifornischen Cerritos geboren und besuchte das Cal State College von Los Angeles, bevor er 1990 mit einer kleinen Rolle in „Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street - Die Serie“ im Filmgeschäft landete. Sein Durchbruch im Kino gelang ihm kurz darauf als Highschool-Footballspieler Ricky Baker in John Singletons gefeiertem Gangdrama „Boyz n the Hood“. Zu seinen vielen weiteren Filmen zählen u.a. „The Cave“, „Anacondas - Die Jagd nach der Blutorchidee“, „Like Mike“, „Last Boy Scout“, „Alarmstufe: Rot 2“, „Die Akte Jane“, „The Best Man - Hochzeit mit Hindernissen“, „The Brothers“, „Breakin’ All the Rules“, „Confidence“, „Die 10 Regeln der Liebe“ und „The Inkwell“. Im TV ist er derzeit in der fünften Staffel der vielfach preisgekrönten Serie „Nurse Jackie“ zu sehen. Zuvor spielte er feste Rollen in Serien wie „American Horror Story“, „V - Die Besucher“ und „C-16: FBI“.

MICHAEL EKLUND (Michael)

Michael Eklund gehört zu Kanadas meistbeschäftigten und vielversprechendsten Schauspielern und ist bekannt dafür, komplett in einer Performance aufzugehen und sich auch äußerlich jeder Rolle radikal anzupassen. Zu seinen kommenden Filmen gehören der Thriller „Poker Night“ von Greg Francis mit Ron Perlman, Titius Welliver und Giancarlo Espositio in weiteren Hauptrollen; und „Ferocious“, nach „Walk All Over Me“ Eklunds zweite Zusammenarbeit mit Regisseur und Autor Robert Cuffley. Zuvor spielte Eklund die Hauptrolle in dem deutschen Psychothriller „Errors of the Human Body“, den Autor und Regisseur Eron Sheean in Dresden realisierte. Für seine grandiose Performance erhielt Eklund den Darstellerpreis des Filmfestivals von Austin in Texas. Eklunds Leistung in Xavier Gens’ „The Divide“ mit Michael Biehn und Rosanna Arquette wurde ebenfalls von der Kritik gefeiert. Zu seinen weiteren Filmen gehört Douglas Aarniokoskis postapokalyptischer Thriller „The Day“, in der eine bewaffnete Gruppe Überlebender auf ihre bislang größte Herausforderung trifft. Eklunds Film „The Making of Plus One“, nach „Inconceivable“ bereits seine zweite Zusammenarbeit mit Regisseurin Mary McGuckian, feierte seine Premiere 2009 auf dem Cannes Film Festival. Ein Jahr zuvor gewann Michael Eklund für „Walk All Over Me“ einen Leo Award als Bester Nebendarsteller. Der Film feierte seine Premiere 2007 auf dem Filmfestival von Toronto. Weitere Filme: „88 Minutes“ mit Al Pacino, „Das Kabinett des Dr. Parnassus“, „Gunless“ und „The Entrance“. Zu Eklunds TV-Auftritten gehören wiederkehrende und Gastrollen in Serien wie „Alcatraz“, „Fringe – Grenzfälle des FBI“, „Intelligence“, „The Bridge“, „Caprica“, „Flashpoint – Das Spezialkommando“, „Battlestar Galactica“ und die viel gepriesene Serie „Terminal City“.

MICHAEL IMPERIOLI (Alan)

Der gefeierte Schauspieler, Autor und Produzent Michael Imperioli ist seit vielen Jahren im Fernsehen und Kino erfolgreich. Kürzlich schloss er die Produktion von Spike Lees Remake des koreanischen Kultfilms „Oldboy“ ab, in dem er neben Josh Brolin und Elizabeth Olsen zu sehen ist. Zu seinen weiteren kommenden Filmen gehören „Mein Freund Vijay“ mit Moritz Bleibtreu und Patricia Arquette, der SF-Thriller „The Scribbler“, und der Horrorfilm „Foreclosure“. Im Fernsehen war er zuletzt u.a. als seltsamer und knallharter Detective Louis Fitch in der ABC-Krimiserie „Detroit 1-8-7“ und als Detective Ray Carling in der gefeierten Serie „Life on Mars“ sehen. Seine bekannteste Rolle ist die des Christopher Moltisanti in der vielfach preisgekrönten Serie „Die Sopranos“, wofür er einen Emmy® als Bester Nebendarsteller gewann und vier weitere Male nominiert war. Die Rolle brachte ihm auch diverse Golden Globe®- und SAG-Nominierungen ein. Außerdem schrieb Imperioli fünf Episoden der erfolgreichen Serie. Für die gefeierte Serie „Law & Order“ wechselte Imperioli als Detective auf die richtige Seite des Gesetzes. Außerdem sprach er in DreamWorks’ Oscar®-nominiertemn Animationshits „Große Haie - kleine Fische“ die Rolle des Frankie. 2009 schrieb und inszenierte Imperioli den New-York-Film „The Hungry Ghosts“, im selben Jahr wirkte er neben Mark Wahlberg und Rachel Weisz in Peter Jacksons Bestsellerverfilmung „In meinem Himmel“ mit. Einem größeren Publikum fiel Michael Imperioli erstmals als Spider in Martin Scorseses „Good Fellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia“ auf. In den über dreißig Rollen, die danach folgten, arbeitete er mit renommierten Regisseuren wie Spike Lee an „Jungle Fever“, „Malcolm X“, „Clockers“, „Girl 6“ und „Summer of Sam“ zusammen; mit den Hughes Brothers an „Dead Presidents“; mit Nancy Savoca an „Household Saints“ und mit Henry Jaglom an der kommenden Komödie „The M Word“. Weitere Filme: Campbell Scotts TV-Produktion „Hamlet“, Peter Matteis „Love in the Time of Money“, Gary Winnicks „Tagebuch eines Dealers“ und die Komödie „My Baby's Daddy“. Als Autor wirkte Imperioli an Dimensions „King Suckerman“ mit und schrieb für Miramax das Drehbuch zu Mario Puzos „Omerta“. Außerdem war er einer der Autoren von „Summer of Sam“.

BRAD ANDERSON (Regie)

Seinen ersten Film, „The Darien Gap“, schrieb, inszenierte und schnitt Brad Anderson im Guerilla-Indie-Stil aus 16mm-Filmresten für weniger als 40.000 US-Dollar - und landete damit prompt im Wettbewerb des Sundance Film Festival von 1996. Ein Jahr später fand er sich auf der Jahresliste der „Ten Leading New Independent Directors to Watch“ der Fachzeitschrift Variety wieder.

1998 wurde Andersons romantische Komödie „Next Stop Wonderland“ mit Hope Davis und Phillip Seymour Hoffman auf dem Sundance Film Festival von Miramax gekauft. Der Film gewann den Großen Preis und den Publikumspreis auf dem Deauville Film Festival, sowie eine spezielle Würdigung für Exzellenz im Filmemachen von der National Board of Review.

2001 kamen gleich zwei Filme von Brad Anderson in die Kinos und wurden gleichermaßen enthusiastisch von den Kritikern gelobt: die romantische Komödie „Happy Accidents“ mit Marisa Tomei und Vincent D’Onofrio und der Kulthorrorfilm „Session 9“ mit David Caruso, Josh Lucas und Peter Mullan.

2005 sorgte er dann mit dem Thriller „Der Maschinist“ mit Christan Bale und Jennifer Jason Leigh in den Hauptrollen für Aufsehen. Der Film gewann 2004 den Silver Méliès Award des Neuchâtel International Fantasy Film Festival.


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